R.E.M. und ein Dejavú

R.E.M. in der Waldbühne Berlin! Meiner Meinung nach einer der besten Plätze für Konzert überhaupt. Das wollten Claudi und ich wieder mal bewiesen bekommen.

Zuerst kamen die Editors: Zu denen würde ich auch gehen, wenn sie Haupt-Act wären. Dann der Umbau und dann ging’s los.

Logo R.E.M.

Eine herrliche Lichtshow und die charismatische Stimme von Michael Stripe sorgten schnell für Stimmung. Der Kontakt zum Publikum haben die REMs stets gesucht (und gefunden). Es wurden Schuhe gewechselt (Die Bühne war doch nicht so rutschig wie gedacht) und Hr. Stripe badete in der Menge.  Zwischendurch wurden immer mal wieder Hintergründe zu den Songs und Hinweise auf das besser werdende Wetter (kein Regen!) zum Besten gegeben.

(Fast) alle Hits waren dabei. Ich habe nur die scheinbar glücklichen Menschen und die (im Video) im Stau stehenden Autos vermisst. Die Songs des neuen Albums „Accelerate“ wurden von den Fans gut angenommen – im Übrigen ein sehr energiegeladenes und abwechslungsreiches Stück Musik-Kultur.

Und nun zum Dejavú: Bereits in der letzten Woche hatte ich einen Ohrwurm, diesmal auch. Allerdings wurde der Hit diesmal gespielt: Bad Day. Also bin ich trällernd zum Auto gegangen: „It’s been a bad day …“ – Dabei war’s sooooo gut! Verrückt, oder?

Soweit von mir,

DD

Der Daniel

PS: Da hätt‘ ich doch fast den Hinweis auf die Bilder vergessen: Wie immer oben auf das Bildchen klicken und Ihr seht mein Bilderalbum zum Konzert.

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