Freunde füttern?

FriendfeedDas nächste große Ding? – Ich mag solche Schlagworte nicht, aber der Trend ist auf jeden Fall nicht wegzudiskutieren.

Seit ein paar Tagen teste ich Friendfeed und bin etwas ambivalent. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich noch keine Freunde habe, die ich füttern könnte ;-.)

Zumindest sammelt der Dienst nun schonmal so ziemlich alle meine Web 2.0-Quellen ein: Von mir empfohlene Blog-Artikel inklusive meiner Anmerkungen, meine last.fm-Lieder, meine Amazon-Wunschliste (vielleicht erhört mich ja mal einer😉 ), meine del.icio.us-Links und sonstige Webfundstücke. Ganz schön viele Informationen – zwar nicht geheim, aber doch persönlich. Mal sehen, wie ich das in Zukunft besser filtere.

Nicht ganz eindeutig gelöst sind aus meiner Sicht die verschiedenen Abläufe beim surfen: Für später persönlich merken, Andere informieren, wegsortieren, archivieren… Es wird wohl leider (oder zum Glück) nicht DAS Tool zum Aufbereiten der Datenflut geben.

René hat übrigens einen toll recherchierten Artikel zu diesem Themenkomplex geschrieben, den ich mal gleich zu meinem Friendfeed „adden“ werde …

Soweit bis zur nächsten Fütterung,

DD

Der Daniel

2 Antworten

  1. […] Zwischendurch habe ich mich ein wenig durch die RSS-Feeds gewühlt (es gab ja leider einige EM-Spiele, bei denen man dies gefahrlos parallel machen konnte). Dazu jedoch gleich mehr. […]

  2. […] in 30. Juni 2008 von danjok Vor einigen Tagen habe ich mal über’s Freunde füttern geschrieben. So wie es aussieht, nimmt dieser Trend auch in Deutschland langsam Fahrt […]

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